Kalli

Kalli

1. Frage: Wie bist du zur Musik gekommen?
Zur Musik kam ich im Prinzip schon recht früh. Meine erste Band hatte ich in der 8. Klasse. Damals fing jeder irgendwie an, eine Band zu gründen. Um mich herum, in meiner Klasse, in anderen Freundeskreisen, überall schossen plötzlich Bands aus dem Boden, wie Pilze … War halt cool! Zu Beginn hießen wir „Aimless Minds“ und coverten allerhand Zeugs. Später schrieben wir eigene Musik, und auch der Name änderte sich. Aus „Aimless Minds“ wurde „Tales“. Mit dem Ende der Schulzeit endete auch die Ära dieser Band, wie das meistens so ist.

2. Frage: Welchen waren deine ersten Konzerte? Und welche haben dich musikalisch am meisten beeinflusst?
Ich war lange Zeit kein großer Konzertgänger. Die ersten Konzerte waren daher meistens Konzerte von lokalen Bands. Es begann mit Knorkator und den Sportfreunden Stiller. Mein erstes größeres internationales Konzert war Incubus in der Columbiahalle. Ein Highlight war natürlich RATM 2008 in der Zitadelle Spandau. Musikalisch beeinflusst hat mich allerdings NIN.

3. Frage: Welche einprägsamen Erinnerungen hast du an deine ersten Shows mit deiner ersten Band?
Es war seltsam. Plötzlich stehst du da auf der Bühne, und die Menschen im Publikum lauschen und schauen dir gespannt zu. Dann vergisst man den Text, man verspielt sich, ist nervös. Jeder guckt den anderen fragend an, und trotzdem macht man weiter. Scheiß drauf! Wir haben Spaß! Es gab so viele schöne und intensive Momente, da kann und will ich mich gar nicht festlegen.

4. Frage: Wie bist du zu Maggie’s Farm gekommen?
Zu Maggie’s Farm kam ich über Pike. Er hat mich 2003/2004 angesprochen, ob ich mir nicht vorstellen könnte, bei einem neuen Projekt mitzumachen. „Rage Against The Machine“-Cover. Und zwar mit Benno und Daniel. Die beiden kannte ich, die Musik eher weniger. Aber es klang so dermaßen interessant, dass ich nur Ja sagen konnte! Nach der ersten Probe hatte ich keine Stimme mehr. Aber wir haben weiter gemacht. Und das war genau die richtige Entscheidung!